Jörg

Aufgrund der großen Trockenheit in diesem Sommer hat die Wutach einen sehr niedrigen Wasserstand. Im Bereich der Versickerung ist der Fluß so gut wie ausgetrocknet. Der Wutachranger Martin Schwenninger weisst darauf hin, dass die Flora und Fauna dadurch gestresst ist und bittet die Wanderer auf den Wegen zu bleiben. Ebenso besteht aufgrund der Trockenheit eine erhöhte Waldbrandgefahr.

In den Ferienzeiten werden in der Wutachschlucht geführte Wanderungen angeboten. Naturkundliche Touren mit dem Wutachranger Martin Schwenninger oder mit Ernst Albert starten jeweils am Dienstag um 10 Uhr in Boll am Wanderparkplatz.

Aktuell (Stand 6. Juli) sind alle Wege in der Wutachschlucht und den Seitenschluchten gut begehbar. Es gibt keine Umleitungen. Nach Gewitterschauern können die Wege vorübergehend rutschig sein.

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Patricia

Die 24-Stunden-Wanderung 2017 von Albbruck nach Kirchzarten

Die Luft ist zum Zerschneiden, als wir aus dem klimatisierten Bus aussteigen, der unsere Teilnehmer von Kirchzarten zu unserem Startpunkt der 24-Stunden-Wanderung nach Albbruck bringt. Ich linse hinüber zur Temperaturanzeige der Sparkasse: 23.06.2017, 11:47 Uhr, 34 Grad. Das wird eine Hitzeschlacht! Um punkt halb eins legen wir los: 24 Stunden wandern von Albbruck nach Kirchzarten – vom Hotzenwald über den Hochschwarzwald bis vor die Tore von Freiburg. Voller Freude, Aufregung und Spannung, was uns da erwartet, legen wir los. Schon nach wenigen Metern tauchen wir ein in den Wald, so dass uns die Bäume gut abschirmen von der Sonne, die weiter gnadenlos hinunter brezelt. Das Geplapper unter den 47 Teilnehmern hält Schritt mit den Füßen, die stetig bergauf marschieren. Viele alte Bekannte, die sich schon mehrmals auf das Abenteuer 24-Stunden mit uns eingelassen haben, treffen auf neue Gesichter. Rolf aus Kissing, der bereits zum dritten Mal dabei ist, wundert sich, dass bei den vier Guides auch ein Mann dabei ist. „Sonst ward ihr doch immer nur Mädels!“ Tja, in diesem Jahr ist Marc unter den Guides unser Quoten-Mann neben Sarah, Kim und Paddy.

Geschichtsträchtig geht es los, als wir auf dem neuen Albsteig durch den berüchtigten Hotzenwald wandern. Denn wir erfahren hier, dass die Hotzenwälder richtige Revoluzzer waren und zu den Zeiten, als sie noch zu Vorderösterreich gehörten, die Bauernaufstände angezettelt haben. Diese gipfelten schließlich in den Salpetererkriegen. Was es mit den Salpeterern auf sich hatte, das haben die Teilnehmer bestimmt verinnerlicht… und woher der Name „Hotzenwald“ kommt, auch! Waren nun die „Trachtenhosen“ die Namensgeber, die „Wälder“ oder liegt es doch daran, dass die Hotzenwälder gerne Hutzelbrot essen?!

Kurz vor unserer ersten Einkehrstation müssen wir etwa einen Kilometer den Asphalt hinauf gehen. Die Sonne brennt. Das Gasthaus Löwen in Tiefenstein lockt. Dort angekommen, bricht der Schweiß am gedeckten Tisch erst richtig aus. Der Ort wird von uns in „Triefenstein“ umbenannt. Die Fenster laufen an. Arme Bedienung! Schnitzel, Spätzle, Pommes und Salat kommen jetzt genau richtig und geben Energie, für das, was kommt!

Weiter geht es durch die Höllbachschlucht. Schöner könnte der Weg bei diesen Temperaturen nicht sein. Wir werden förmlich vom Wald verschluckt und erst nach Stunden wieder ausgespuckt. Zwischendurch ist Zeit, um in der nicht mehr ganz so kühlen Alb die Füße einzutauchen. Das tut gut!

Wir nähern uns Dachsberg. Der Name ist hier wohl Programm. Denn plötzlich galoppiert von links oben ein Dachs im Schweinsgalopp (oder müsste das nicht eher „Dachsgalopp“ heißen?!) auf uns zu. Kurz vor knapp, mit seinen kurzsichtigen Augen, bemerkt er uns und bremst doch noch ab. Zum Glück, denn das Tier ist riiieesig…zumindest für mein Empfinden. Von unserer Sarah – die Jägerin ist – erfahre ich allerdings, dass es sich lediglich um einen Jungdachs handelt. Nicht nur der Dachs, auch ich bin kurzsichtig. Na dann…!

In Wolpadingen wartet unser Jörg mit Wassernachschub auf uns. Eigentlich ist er mit unserem Logistikfahrzeug unterwegs, zieht im Hintergrund die Fäden und steht für Notfälle parat. Bei den heutigen Temperaturen benötigen wir ihn zusätzlich immer wieder als Wasserträger!

Kurz vor Einbruch der Dunkelheit gelangen wir zum Klosterweiherhof in Wittenschwand. Mit Suppe und Kuchen stärken wir uns für die Nacht. Die Pause tut gut. Schließlich sind wir schon seit neun Stunden unterwegs. Die Stirnlampen werden ausgepackt, das Nachtgewand angezogen, die Zähne geputzt und los geht’s. Über den Schluchtensteig gelangen wir nach St. Blasien hinab. Im Dunkeln sehen wir schon von weitem die beleuchtete Kuppel des Doms. Leise marschieren wir am Kolleg St. Blasien vorbei und machen aus auf den Weg nach Menzenschwand. Es ist 0 Uhr. Zeit, um für unseren Teilnehmer Michael ein Geburtstagsständchen zu singen. Wieso er um alles in der Welt die 24-Stunden-Wanderung gewählt hat, um seinen Geburtstag zu feiern, will ein Teilnehmer wissen. „Der Termin lag halt einfach so“, antwortet Michael. Tja…so einfach ist das manchmal!

Aber nicht nur Michael hat etwas zu feiern; auch unser Pärchen Melanie und Martin aus Hechingen hat einen besonderen Anlass: Für sie ist die 24-Stunden-Wanderung ihre Hochzeitsreise, nachdem sie im April spontan geheiratet haben. Ein ganz kleines bisschen romantisch geht es bei uns schließlich auch zu, als wir nachts die Stirnlampen ausschalten und den Sternenhimmel über uns bewundern.

Aber die Romantik geht beim ein oder anderen sicherlich flöten beim Kampf gegen die Müdigkeit, gegen die Nacht, gegen den inneren Schweinehund und gegen den ellenlangen Weg nach Menzenschwand, der mitunter ganz schön eintönig erscheint. Um kurz vor drei Uhr morgens gelangen wir zum Café und Bergbeizle Kuckuck, auf dessen Terrasse uns eine gute Fee Tee und Kuchen bereit gestellt hat. Lange pausieren können wir allerdings nicht. Denn der Feldberg ruft. „Jeder geht in seinem eigenen Tempo die 8 km und die 600 Höhenmeter hinauf“, stimmen wir Guides die Teilnehmer auf den Anstieg ein. Für die erprobten Wanderer ist das eine willkommene Einladung, um Gas zu geben. Strammen Marsches wird der Berg in Angriff genommen. Für die Endmoräne des Feldberggletschers, der uns auf der rechten Seite flankiert, hat keiner mehr einen Blick. „Toll, dass wir hier so schnell gehen durften, wie wir wollten“, raunt mir die topfitte Franziska später zu.

Doch was ist das? Gerade, als wir in Richtung Seebuck – dem Nachbarn des Feldbergs – marschieren, ziehen Wolken auf. Die Sonne geht auf…nur wir sehen sie nicht. Nur ein roter Balken ist gen Osten zu sehen. Nieselregen, Wind und Müdigkeit lassen uns nun auf dem Gipfel des Seebuck doch frösteln, nachdem fast alle die Nacht in kurzen Hosen und T-shirts durchwandert sind. Die Letzten werden zwar heute nicht die Ersten sein, aber dafür diejenigen mit dem meisten Glück: unsere Schlusslichter werden tatsächlich für drei Sekunden mit einem feuerroten Sonnenball belohnt, der sich ganz kurz durch die Nebeldecke kämpft. Doch nochmal ein bissle Romantik für unsere Flitterer! Der schnelle Trupp ist zu der Zeit bereits auf dem Weg hinüber zum Feldberg. Die Aussichtsplattform des „Höchsten“ mit seinen 1.493 Metern lassen wir heute jedoch rechts liegen und steigen hinab zur St. Wilhelmer Hütte, in der die Vollmers schon mit einem herrlichen Frühstücksbuffet auf uns warten.

Kaffee, Weckle, Müsli, Spiegelei und nicht zuletzt das Tageslicht geben uns allen wieder neue Energie. Für unser Geburtstagskind Michael hat sich sogar noch ein Schnäpsle im Vogelhiesli vor der Hütte versteckt. Kann man ja morgens um sieben Uhr mal trinken…!

Von nun an geht’s fast nur noch bergab. Ein doofer Gegenanstieg bei der Stollenbacher Hütte ist unumgänglich. Aber mittlerweile sind wir alle nur noch am Kilometer abspulen, so dass es fast egal ist, was da noch kommt. Schier unendlich scheint der fast vier Stunden lange Abstieg über breite Wege und über schmale Pfade. Plötzlich taucht vor uns ein Auerhuhn auf. Was für ein seltener Anblick von diesem scheuen und vom Aussterben bedrohten Tier. Für das Beweisfoto fehlt die Zeit, denn schnell hüpft und flattert das Tier davon.

Nochmals höchste Konzentration fordert der Felsenweg, der über steinige Pfade vorbei an Kletterfelsen führt. Es schießt in den Rücken und in die Knie. Und es geht immer weiter bergab. „0 % Lust habe ich noch“, tönt es da vereinzelt. Doch keiner wird jetzt noch aufgeben. Im Hirschen in Oberried werden wir mit einem Badischen Dreierlei aus Wurstsalat, Bibiliskäs und Brägele wieder aufgebaut.

Jetzt sind es nur noch 3 km bis ins Ziel nach Kirchzarten. Das wird ein Triumphmarsch. „Alle schaffen das noch. Jeder geht sein eigenes Tempo.“ Diese Ansage nehmen die Bergläufer Frank und Daniel wörtlich: sie joggen ins Ziel! Chapeau!

In Kirchzarten dürfen wir Guides jedem der 44 Teilnehmer, die es ins Ziel geschafft haben, eine Medaille umhängen. Wir umarmen uns. 68 Kilometer und über 2.000 Höhenmeter liegen hinter uns. „Zwischendurch habe ich dich so oft verflucht“, bekomme ich zu hören. Oder „Es war sauanstrengend“. Aber am Ende sind alle glücklich, es geschafft zu haben. Die ein oder andere Freudenträne kullert hinunter.

Für zwei Freundinnen waren die 24-Stunden ein Trainingslauf für ihre Alpenüberquerung in 3 Wochen. Für Sascha war es die Kür nach seinem 900 km langen Jakobsweg im Frühjahr. Für Michael war es mit seinem Kumpel Manuel die Geburtstagsfeier. Für unser Hochzeitspaar waren es die Flitterwochen. Für Kerstin und Florian war es eine schöne und herausfordernde Abwechslung zu den Wandertouren in ihrer Heimat, dem Harz. Für unsere Pink-Lady aus Hannover war es ein willkommener Anlass, um alle ihre bunten Klamotten auszuführen. Für unsere dreifach-Mama war es eine gelungene Auszeit statt eines Wellnesswochenendes. Für Beatrix war es eine entspannte sowie kulinarische Tour nach ihrem Rigi-Marsch. Und für alle unsere Bergläufer war es sowieso ein Klacks!

Und für uns Guides…was soll ich sagen: „Es war einfach wieder „ä Träumli“. Auch im siebten Jahr war diese 24-Stunden-Wanderung wieder etwas ganz Besonderes für uns dank einer wunderschönen Strecke, aber vor allem dank ganz wundervoller Teilnehmer, die das gemeinsame Erlebnis zu etwas Einmaligem gemacht haben.“

 

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Patricia

Wer mit dem Fahrrad durch das hügelige Markgräflerland fahren will, sollte sich fragen, wieviele Gänge es wohl braucht. So fängt der Erlebnisbericht von Anita Fertl an, die Mitte Mai unser neues Angebot, die kulinarische Radtour im Markgräflerland ausprobiert hat. Eine andere Frage stellt sich auch noch, was will man sammeln? Kilometer, Kalorien oder Höhenmeter. Mein Tipp, am Besten alles, denn Genuss und Aktivität gehören im Markgräflerland einfach zusammen.

Auf 35 Kilometern, die mit dem Rad hauptsächlich auf ruhigen Radwegen und leicht hügeliger Strecke zurück gelegt werden, haben wir ein 4-Gang-Menü zusammengestellt. Die Radtour beginnt mit einem Frühstück im Café Schwarzwaldschön in Staufen. Während über Ihnen die Burg thront können Sie bei schönem Wetter direkt auf dem Marktplatz das Frühstück geniessen.

Danach schwingen Sie sich auf Ihr Rad und machen sich auf den Weg. Entlang der Weinberge und über leicht hügelige Wege führt Sie die Radrunde nach Müllheim, wo die Vorspeise im Restaurant Altes Spital auf Sie wartet. Frisch gestärkt geht es weiter nach Heitersheim. Hier wird die regionale Hauptspeise für Sie im Restaurant Ox eingedeckt. Anschließend radeln Sie am schönen Heitersheimer Schloss vorbei nach Staufen. Den Schlossberg mit der Staufener Burgruine haben Sie dabei schon lange im Blick. Abschließend werden Sie in der Altstadt von Staufen mit einem Eis vom Bauernhof in der Kalten Sophie belohnt.

Das Angebot ist täglich buchbar von April bis Oktober. Weitere Informationen finden Sie >> hier

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Jörg

Die Umleitung am Kanadiersteg auf der zweiten Etappe des Schluchtensteiges, die von Blumberg zur Schattenmühle führt, ist seit Anfang Mai 2017 aufgehoben! Innerhalb kürzester Zeit nach dem das Regierungspräsidium das okay für die beiden Brücken gab, machten sich die freiwilligen Helfer der Schwarzwaldvereinsortsgruppen Bonndorf und die Gemeinde Wutach an die Arbeit und haben zwei tolle Brücken gebaut. Damit ist die Etappe von Blumberg zur Schattenmühle durch die Wutachschlucht wieder ohne Zeitverlust und Umleitung begehbar.

18342232 1706589486051807 8142323909455727592 N-300x200 in Neue Brücke am Kanadiersteg in der Wutachschlucht

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Jörg

Die 12 Stunden von Todtnauberg

28. August 2009 by Jörg · Keine Kommentare

Für Hardcore Biker ist die Teilnahme daran Pflicht! Andere wiederum schütteln ungläubig den Kopf, wenn sie sehen, dass es Mountainbiker gibt, die im Schwarzwald 12 Stunden eine 14 Kilometerrunde fahren um dabei möglichst viele Kilometer zu sammenln. Die besten fahren morgen in Todtnauberg, zwischen 8 Uhr morgens und 20 Uhr abends, unglaubliche 252 Kilometer mit den Stollenreifen. Der Ort im oberen Wiesental bietet allerdings landschaftliche Abwechslung und wem es dann doch zuviel ist, der kann sich die 12 Stunden auch auf 2er, 3er oder 4er Teams aufteilen. Es wartet eine vielfältige Strecke und ein tolles Publikum auf die Biker. Und für die Zuschauer gibt es ebenfalls Abwechslung. Vor drei Jahren war ein Einzelfahrer am Start, der es sich zum Ziel gemacht hat mit einer Kiste Bier auf dem Gepäckträger genau eine Runde, also 14 Kilometer zu fahren. Dieser musste sich die Flüssigkeitszufuhr sehr genau einteilen, damit diese auch bis zum Schluss ausreichte, aber es hat gepasst 😉 Und noch was, er hat viele neue Freunde kennen gelernt. Ein weiterer Grund um morgen mal nach Todtnauberg zu schauen!

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Patricia

Am Sonntag, den 26. Juli ist es endlich soweit! In aller Herrgottsfrüh werde ich das erste mal in diesem Sommer zum Sonnenaufgang auf dem Belchen wandern! Wer dieses Naturschauspiel noch nie erlebt hat, sollte dies schleunigst nachholen! Bis zum 1414 m hohen Gipfel wandert man von der Talstation der Belchen-Seilbahn so ca. 1 bis 1,5 Stunden. Die ersten Sonnenstrahlen und die unbeschreibliche Aussicht belohnen jede Mühe! Danach gibts natürlich noch ein ausgiebiges Bergfrühstück im Belchenhaus…

Sonnenaufgang-am-belchen in Sonnenaufgang auf dem Schwarzwald Belchen

Also, wenn Ihr jetzt auf den Geschmack gekommen seid, dann meldet euch doch einfach noch an und kommt am Sonntag mit mir mit! Ich freu mich schon riesig drauf, zumal die Wetteraussichten auch super sind.  Wir sehen uns auf dem Belchen!

>> Anmeldung zur Wanderung

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Patricia

Wir waren beim größten Mountainbike Marathon des Schwarzwald an der Alpe de Fidlebrugg, der Rampe in Aftersteg und haben dort für Euch die Stimmung eingefangen. Die Biker, die um 7.30 Uhr in Kirchzarten auf die Strecke sind, haben hier bereits 80 Kilometer in den Beinen. Und dann kommt dieser Anstieg…

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Jörg

Am kommenden Sonntag ist es mal wieder soweit. Tausende Mountainbiker fallen in den Schwarzwald ein um an einem der erfolgreichesten Mountainbike Marathons in Europa teilzunehmen, dem Black Forest Ultra Bike-Marathon

Pünktlich um 7.30 Uhr fällt in Kirchzarten der Startschuss. Die Organisatoren haben sich in diesem Jahr für die Stimmung an der Strecke etwas ganz besonderes einfallen lassen. Kein geringerer als der mehrfache Deutsche Meister im Skilanglauf, mehrfache Teilnehmer des Ultra Bike-Marathons und Cartoonist Thomas Zipfel, wird an der Alpe de Fidlebrugg, an der Rampe in Aftersteg, für Stimmung sorgen. Seine Bilder machen deutlich, was die Biker hier erwartet und Thomas wird mit fetziger Musik das ganze unterstützen. Ich schau mir das vor Ort an und freu mich jetzt schon auf die Gesichter der Biker ;-))

B Picture Img 1661 in Black Forest Ultra Bike-Marathon in Kirchzarten

Wer es noch nicht selber erlebt hat, so fühlt man sich hier...

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Jörg

Bei sonnigem Wetter, guter Stimmung und vorallem mit viel Freude+Motivation gings am Samstag morgen, auf unsere 3-tägige Hüttentour durch den Südschwarzwald.

Die gesamte Route führte uns über die schönen Panoramawegen und die kniffligsten Trails zum Belchen, übers Herzogenhorn zum Schluchsee, Feldberg, dem Schauinsland hinunter nach Kappel und zurück nach Todtnau. Übernachtet haben wir auf  Berghütten –  wo wir romatische Sonnenuntergänge und urgemütlich Hüttenabende erlebt haben   🙂

Nach den drei herrlichen Tagen hatte Jeder, der 8 Mitstreiter, 4230hm und 167km in den Beinen und denkt wahrscheinlich noch lange an das  Erlebniss zurück.

Der nächste Termin für dieses Event ist vom 25.-27.September 2009!  >> Zum Angebot!

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Patricia

erfolgreiches Fahrtechnikwochende

28. April 2009 by Patricia · 3 Kommentare

Das erste Mountainbike-Fahrtechnikwochenende 2009 haben wir mit viel Erfolg und jeder Menge Spaß bei den Teilnehmer erlebt.

Das Wetter war traumhaft und selbst in den höheren Lagen konnte man die Sonnenstrahlen an die Waden brennen lassen. Dadurch war die Motivation beim Üben, Trainieren und vertiefen der einzelnen Übungsreihen umso größer.  Sonntags konnten wir die Tour mit eingebauter Fahrtechnik über den Knöpflesbrunnen, ohne Schneefelder problemlos fahren.

Juhuuuu, der Sommer kann kommen 🙂

Und für Alle die zuvor noch Ihre Fahrtechnik verbessern wollen, bieten wir am 9./10.Mai 2009 das Singletrailwochenden Level II  bzw. am 16./17.Mai 2009 den MTB-Basic-Kurs I an!

Infos und weitere Termine >> hier klicken

Keep on trails, Annette

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