Jörg Maier

Probelauf 24-Stunden-Wanderung 2012

19. Oktober 2011 by Jörg Maier · Keine Kommentare

Nachdem wir im Juli erfolgreich unsere erste 24-Stunden-Wanderung mit über 30 glücklichen Teilnehmer durchgeführt hatten, stand die Frage im Raum, wie es weitergeht. Eine weitere Tour 2012? Ein Großteil der Teilnehmer möchte auch im kommenden Jahr wieder die Herausforderung annehmen. Damit war für uns klar, dass es 2012 eine neue Strecke geben muss. Aber wo loslaufen und wo ankommen? Wir haben uns länger Gedanken darüber gemacht und für die Zukunft folgendes Konzept überlegt. Unsere 24-Stunden-Wanderungen werden die nächsten Jahre immer in Hinterzarten enden. Damit haben wir einen logistisch gut gelegenen Ort, der gleichzeitig auch allen anderen Anforderungen gerecht wird: Unterkünfte vorhanden, mitten im Schwarzwald gelegen, Partner vor Ort die uns unterstützen.

Somit mussten wir, möglichst noch 2011, einen Probelauf machen um eine Strecke auszukundschaften. Wir haben uns eine Karte genommen und uns für eine Wanderung von Wehr nach Hinterzarten entschieden. Mit der letzten Etappe des Schluchtensteigs, dem Schluchsee, Windgfällweiher und dem Titisee wäre das Thema Wasser im Vordergrund gestanden. Mit dieser Motivation zogen wir also letzten Freitag um 16.30 Uhr in Wehr los… so der Plan!

Es kam anders als gedacht. Wir starteten in Wehr und liefen durch das Wehratal bis nach Todmoos. Beim Abendessen im Hotel Rössle bei Familie Maier, die uns wie gewohnt bestens kulinarisch versorgte, warfen wir den ursprünglichen Plan über den Haufen. Wir hatten das Gefühl, dass wir auf der ursprünglichen Strecke nicht sonderlich viel von einem Sonnenaufgang mitbekommen würden. So entschieden wir uns über den Hochkopf, Blössling zum Herzogenhorn zu laufen um dort die Sonne und den nächsten Tag zu begrüßen. Wir stapften also in Todtmoos um 23 Uhr los und liefen über den Hochkopf und den Blössling zur Wacht. Am Hofeck machten wir eine längere Pause, denn wie so üblich waren wir mal wieder viel zu schnell. Kurz vor 8 Uhr standen wir dann aber glücklich und zufrieden auf dem Herzogenhorn und erlebten einen faszinierenden Sonnenaufgang. Die Änderung hatte sich gelohnt und glückliche Schwarzwälder tanzten bei frostigen Temperaturen auf dem zweithöchsten Berg des Schwarzwaldes umehr.

Über den Feldberg ging es dann weiter zum Feldsee und auf direktem Wege nach Hinterzarten, wo wir kurz nach 15 Uhr glücklich und zufrieden ankamen. Die Strecke für 2012 steht somit grob fest. Lediglich am ersten Teilstück (Wehr-Todtmoos) werden wir noch etwas feilen. Es war etwas schade, dass wir den Sonnenuntergang in den Schluchten des Wehratals erleben mussten. Viel schöner ist es nach unserer Ansicht, die Sonne von Gersbach, oben über dem Tal, zu verabschieden. Damit steht fest: Wir starten 2012 in Wehr und laufen über Gersbach, Todtmoos, Hochkopf, Wacht zum Herzogenhorn. Von dort geht es über den Feldberg und den Feldsee nach Hinterzarten.

Weitere Infos zur Tour: >> hier klicken

Die Strecke unseres Probelaufs 2011: >> hier klicken

Bilder vom Sonnenaufgang findet ihr hier: >> hier klicken

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peb

Es ist ein milder Sommerabend. Ich stehe mit einer Gruppe von Gästen vor der Vita Classica-Therme in Bad Krozingen und warte auf den werten „Herrn Professor Remmlinger“ oder besser gesagt, den selbsternannten „Charmeur von Bad Krozingen“, den Klaus Millmeier in seinem schauspielerischen Rundgang durch den Kurpark darstellt. Mit weißem Kittel über dem Anzug, Nickelbrille, Zylinder, Gehstock und einer alten Arzttasche kommt er herbei geeilt. Er  hatte noch nicht einmal mehr Zeit, sich zu Ende rasieren, so dass er zur Entfernung der letzten Rasierschaumreste charmant weibliche Unterstützung aus der Gruppe in Anspruch nimmt. Wir folgen ihm in die Therme, wo  ein kleines alkoholisches Begrüßungsgetränk auf uns wartet – unser letztes – denn, wie wir gerade erfahren, sind wir alle ab dem nächsten Tag als Privatpatienten bei ihm in Behandlung…!

Ein abwechslungsreicher und amüsanter Rundgang durch den Kurpark beginnt. Wir entdecken die Thermalquellen, erfahren anhand von zahlreichen Bildern und Anekdoten Spannendes über die Geschichte des Thermalbades und erhalten nicht zuletzt viele mehr oder weniger ratsame Gesundheitstipps! Unterwegs treffen wir zufällig auf einen ehemaligen Studienkollegen des Professors. Darauf muss natürlich angestoßen werden. Allerdings verwechselt der Charmeur sein Schnapsfläschle mit dem Rizinusöl…aber keine Sorge, die Beiden sind noch immer miteinander befreundet!

Im ehemaligen Badehaus endet mit einer kulinarischen Stärkung unsere Tour. Und der Charmeur? Der geht nach Hause, legt seine Beine hoch und freut sich, dass er am folgenden Tag jede Menge neuer Privatpatienten hat…

Saeulen-aussenbecken-150x150 in Unterwegs mit dem Charmeur von Bad Krozingen

Hier gehts zum Charmeur von Bad Krozingen

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peb

Belchenhoch3 zum Zweiten

19. Juli 2011 by peb · Keine Kommentare

Die letzten Körner werden verbraten. Eine Umdrehung folgt der anderen. Eine Gruppe von unermüdlichen Rennradfahrern pedaliert hinauf zum Grand Ballon, dem elsässischen Belchen, und hat damit schon den dritten Belchen und fast 3.800 Höhenmeter in den Beinen. Im Ziel werden es über 300 km sein. Am Sonntag, 7. August 2011 startet nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr zum zweiten Mal dieser Rennrad-Marathon.

Kurz vor Sonnenaufgang ist Start in Bad Krozingen. Vor den Radfahrern liegen drei Länder und drei Berge, die an einem Tag, begleitet mit Tourenguides und Begleitfahrzeug in maximal 14 Stunden bewältigt werden.

Im Dreiländereck thronen drei Belchen über den jeweiligen Ländern: in Deutschland der Badische Belchen, in der Schweiz die Belchenflue und in den französischen Vogesen der Grand Ballon. Alle drei Berge haben etwas Mystisches und eine faszinierende Anziehungskraft. Wer diese drei Berge an einem Tag beradelt, darf sich zurecht Belchenkönig nennen. Die Belchenhoch3-Tour ist keine Rennveranstaltung. Keine Hatz, keine Zeitnahme – der gemeinsame Spaß am Rad fahren, die Landschaft und die drei Belchen sollen im Vordergrund stehen. Eine Streckenkürzung auf zwei Belchen ist möglich.

Mehr Informationen und Buchung

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peb

Schritt für Schritt ging es voran. Mal herrschte munteres Geplapper in der Gruppe, mal hing jeder seinen Gedanken nach und spulte fast meditativ Meter um Meter ab. In 24 Stunden konnten die 26 Teilnehmer mit  uns Wanderguides am vergangen Wochenende ganz schön viel erleben.

Um 16 Uhr starteten wir hochmotiviert in Staufen. Schnell wurden die ersten Kilometer bis ins Münstertal abgespult. Die Wassertretanlage im Obertal kam da für die dampfenden Füße gerade richtig!

In der eigens für uns Wanderer urig geschmückten Scheune des Spielweghotels war der Tisch nach den ersten drei Wanderstunden gedeckt. Patron Karl-Josef Fuchs hatte ein zackiges Drei-Gänge-Menü für uns vorbereitet, das auf den rot-weiß-karierten Tischdecken serviert wurde. Frisch gestärkt ging es hinein in den Sonnenuntergang. Vom Stohren zeigte sich der Himmel über dem Rheintal in tief-roten und kräftig-blauen Farben. Nach einer wärmenden Mitternachtssuppe auf dem Zähringerhof bei Christoph Riesterer brach die Nacht herein und eine Schlange von Stirnlampen tanzte wie die Glühwürmchen munter über die Wurzelpfade zum Notschrei. Immer wieder hielten wir kurz inne, um das Licht auszuschalten und den zum Greifen nahen Sternenhimmel und die Stille der Nacht aufzunehmen.

Beim Lagerfeuer in der Nacht wurden die ersten Blasen verarztet, Muskeln gelockert und vereinzelt Fuß- und Rückenmassagen gegenseitig verordnet. Rechtzeitig haben wir es schließlich auf den Feldberggipfel geschafft, wo sich zum Sonnenaufgang auf 1.493 Metern Höhe ein ganz besonderes Naturschauspiel zeigte. Mützen, Handschuhe, Jacken und alles, was sich im Rucksack befand, wurde angezogen. Das anschließende Bergfrühstück in der extra für uns eingeheizten St. Wilhelmer Hütte hatten wir uns alle so richtig verdient und ließen uns gerne vom Hüttenwirt Baldur bedienen!

Von nun an ging es fast nur noch bergab. Die nächste Station war der Feldsee. Dort konnten wir in der wärmenden Morgensonne die Beine ausstrecken, den Rücken dehnen und auch mal die Augen zumachen. Unsere Physiotherapeutin und Wanderguide Dani behandelte währenddessen am Uferrand steife Knie und schmerzende Rücken. Während eines zünftigen Vespers im Raimartihof hatte unser Staufener Teilnehmer Andi nach etwa 20 Stunden auf den Beinen noch genügend Energie, um uns spontan eine schauspielerische Kostprobe aus Faust darzubieten.

Angesichts des nahenden Ziels wurden jede Menge Endorphine ausgeschüttet, so dass es im Stechschritt über Alpersbach - mit Kaffee- und Kuchenpause im Gasthaus Engel - nach Hinterzarten ging.

Insgesamt haben schließlich 23 Teilnehmer mit 4 Wanderguides die knapp 60 km lange Strecke von Staufen übers Münstertal, den Stohren hinauf, auf den Feldberg bis hinunter nach Hinterzarten geschafft. Müde, glücklich und stolz werden alle noch lange von ihren Highlights berichten: für Gunda war es der Sternenhimmel, für Markus das Verweilen am Feldsee, für Bärbel der Sonnenuntergang, für Hermann die Verpflegung bei den Schwarzwälder Wirten entlang der Strecke und für Brigitte das Erlebnis, 24 Stunden auf den Beinen zu sein. Ob alle Teilnehmer noch einmal 24 Stunden wandern werden, wird sich herausstellen, wenn der Muskelkater in den nächsten Tagen abgeklungen ist.
Bilder von der 24-Stunden-Wanderung gibt’s auf unserer facebook-Seite.

Mg 8219-150x150 in Wie Glühwürmchen durch die Nacht – die erste offizielle 24-Stunden-Wanderung ist geschafft

Gipfelbild am Feldberg bei Sonnenaufgang

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Wolfgang Eckerle

Für kommenden Sommer plane ich eine Wanderung auf dem Schluchtensteig. Auf meiner Suche nach Informationen über den 118 km langen Fernwanderweg  im Naturpark Südschwarzwald bin ich auf einige geniale Quellen gestoßen.

0 in Informationen zum Schluchtensteig im Schwarzwald

Filme in Youtube:
Weitere, teilweise auch sehr informative Filme gibts hier >> Filme

Bilder in Flickr
Wer sich lieber ein paar Bilder ansieht, findet in Flickr eine große Auswahl an tollen Bildern von Schluchten, glitzernden Seen, Hochmooren und leuchtenden Blumenwiesen, von rauschendem Wasser, tosenden Wasserfällen und grün bemooste Felswände. >> Bilder

Rainer & Claudia - authentische Berichte zu tollen Wanderungen im Schwarzwald
Aber jetzt kommt der Hammer. Ausführliche Tourenbeschreibungen und Erlebnisberichte findet ihr auf dem Internetblog der wanderwütigen Schwarzwälder, Rainer & Claudia. Wer sich deren Berichte durchliest ist quasi mittendrin… >> Rainer & Claudia

Falls ihr also auch plant den Schluchtensteig zu durchwandern, der von Stühlingen durch die Wutachschlucht nach Lenzkirch zum Schluchsee verläuft, am Dom in St. Blasien vorbei geht und schließlich von Todtmoos durch die Wehraschlucht nach Wehr führt, dann habt ihr hier einige Tipps, die interessant sein könnten. Ich wünsche Euch viel Spaß bei den Vorbereitungen! Mir hats Spaß gemacht auf diesen Seiten zu stöbern!

Wer den Schluchtensteig ganz unkompliziert wandern möchte, kann natürlich auch ein Pauschalangebot mit Gepäcktransfer buchen. Weitere Infos dazu: http://www.original-schwarzwald.de/Schluchtensteig-im-Schwarzwald

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Jörg Maier

Scroller-mast in Ein buntes Strickkleid sorgt für Farbtupfer im Schwarzwald

Seit wenigen Tagen präsentiert sich auf dem Berg Belchen im Südschwarzwald eine 8 Meter hohe Stütze der dortigen Seilbahn in einem bunten Wollkleid. Die Idee dazu hatten im Herbst 2010 drei unserer Strick-Omas.

Langsam reifte die Idee der Strick-Omas, neben den üblichen Socken für die Familie und deren Umfeld, etwas Außergewöhnliches zu stricken. Da die rüstigen Damen selber gerne auf dem schönsten Aussichtsberg verweilen um dort zu stricken, beschlossen sie die trostlos grauen Stützen der Seilbahn zu verschönern. So wurde der Mast vermessen und vor Ort begutachtet. Klaus-Peter Rudiger, Geschäftsführer der Belchen-Seilbahn, war von der anfänglichen Idee der Strick-Omas sofort begeistert und sagte seine volle Unterstützung zu. Jetzt kann das fertige Werk an der Stütze, auf über 1.300 Metern über dem Meer, bestaunt werden.

Insgesamt haben die drei Strickerinnen 15 Kilogramm Wolle verstrickt. Zunächst wurden für das Projekt 16 kleinere Stücke in grün, rot, gelb und blau von 0,5 Meter x 2,5 Meter angefertigt. Diese wurden dann zu einer patchworkartigen Gesamtfläche von 8 Meter x 2,5 Meter zusammen gehäkelt und am Mast befestigt.

Mit der außergewöhnlichen Strickaktion haben die Strickerinnen für große Begeisterung, vor allem auch bei jungen Menschen gesorgt. Generationsübergreifend soll künftig bei gemeinsamen Stricknachmittagen, jeweils am ersten Mittwoch im Monat im Belchengasthaus, gemeinsam gestrickt werden. Wer lernen möchte wie glatt rechts gestrickt wird oder andere Fachfragen hat, findet bei den erfahrenen Strickomas ganz bestimmt fundierte Unterstützung.

Unsere Strickomas im Radiointerview: Das Radiointerview

Weitere Infos und Bilder unter www.belchenhaus.de

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peb

Unsere Strick-Omas sind einfach cool! Während mir als Strickanfängerin bzw. –wiedereinsteigerin (wenn man das letzte Stricken in der Grundschule noch als Erfahrungswerte hinzuzählen darf) mühevoll Masche um Masche vom Finger geht, lassen die Strick-Omas in schwindelerregender Geschwindigkeit die Maschen durch die Finger laufen. Ich muss mich dabei mit höchster Konzentration um meine „Strickede“ kümmern, damit mir bloß keine Masche verloren geht. Die Strick-Omas schauen dagegen ganz entspannt nebenher noch spannende Krimis an.

Die Strick-Omas haben immer wieder tolle Ideen und sind wahnsinnig kreativ. Das neueste Werk unserer Strick-Omas ist am Belchen zu bewundern: knapp unterhalb der Bergstation wurde die letzte Stütze der Belchen-Seilbahn in eine riesige 8 m hohe Ringelsocke eingestrickt! Die bunten Farben leuchten schon von weitem!

Hier gibt’s alle Infos rund um die Entstehung des eingestrickten Seilbahnmasts

Img 1713-150x150 in Ein Stütz(en)strumpf an der Belchen-Seilbahn – das neueste Werk unserer Strick-Omas

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Rüdiger Kopf
Hallo liebe Fliegenfischerfreunde,
 
die Fliegenfischer-Saison an der Grossen Wiese ist schon voll im Gange, da es dieses Jahr sehr früh warm wurde.
Leider haben wir aber momentan verhältnismäßig wenig Wasser im Bach (für dieses Jahreszeit), dies ist aber noch vollkommen im grünen Bereich (einfach nur zu wenig für diese Jahreszeit).
Die Eintagsfliegen und Steinfliegen sind schon kräftig am Schlüpfen und die Forellen sind sehr hungrig :-).
 
 
P.S. Gestern hatte ich einen Fliegenfischerkurs für Original Schwarzwald, danach konnte ich noch ein paar Stunden an der Wiese Fischen, es war ein toller Abschluss, mit tollen Bachforellen, trotz starker Trübung nach einem starken Gewitterregen!

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Jörg Maier

Frühling auf dem Grundhof

21. April 2011 by Jörg Maier · Keine Kommentare

Grundhof in Frühling auf dem Grundhof

Der Grundhof im Oberprechtal

So früh wie schon lange nicht mehr, ist auch im Oberprechtal der Frühling eingezogen. Jetzt, kurz vor Ostern sind die Hühner nervös und legen weniger Eier als sonst und das, obwohl jetzt die Nachfrage nach Eiern sehr groß ist! Wir wünschen den Hühner eine stressfreie Osterzeit und Euch allen ebenso!

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Jörg Maier

Nachdem wir im letzten Jahr (Oktober) den Probelauf für eine 24-Stunden-Wanderung gemacht hatten und das Feedback so überwältigend war, bieten wir die 24-Stunden-Wanderung nun im Juli 2011 erneut an. Diesmal aber kann sich dazu anmelden wer Lust hat.

Den Treffpunkt der Teilnehmer haben wir nach Bad Krozingen gelegt. Die direkte Anbindung des Kurortes an die Autobahn und an die Bahnlinie im Rheintal sind ideal. Von hier aus fahren wir nach einer Begrüßung im Kurpark nach Staufen, wo wir um 16 Uhr loswandern werden. Über das Münstertal, Schauinsland, Notschrei, Feldberg führt uns der Weg nach Hinterzarten. Wer sich hier abholen lässt, verabschiedet sich schon in Hinterzarten. Alle anderen kehren zum Ausgangspunkt nach Bad Krozingen zurück. Im Startpaket enthalten ist auch eine Eintrittskarte in die Vita Classica-Therme. Wer also direkt nach der Wanderung die Beine ins wohltuende Mineral-Thermalwasser legen möchte, hat bis 23 Uhr noch die Gelegenheit dazu.

Die Teilnehmerzahl haben wir auf 30 Personen begrenzt. Die ganze Gruppe werden wir mit 3-5 heimischen Guides begleiten. Es kann also dazu kommen, dass sich jeder Guide mit 5-8 Personen abkoppelt und ein angepasstes Tempo geht. Es braucht nicht viel um 24-Stunden durch den Schwarzwald zu wandern. Aus Erfahrung wissen wir nach dem Probelauf, dass Adrenalin, Geselligkeit, Landschaft, Gruppendynamik, freundliche Gastwirte und atemberaubende Naturschauspiele für ausreichend Adrenalin sorgen werden um die Tour durchzustehen. Verpflegung gibt es unterwegs genug. Noch vor der Nacht wird uns Karl-Josef Fuchs im Romantikhotel Spielweg verpflegen. Mitternachts gibts im Zähringerhof eine deftige Suppe und zum Frühstück erwarten uns Gabi und Baldur auf der St. Wilhelmer-Hütte.

Bisher haben sich bereits 12 Personen angemeldet. Es gibt also nicht mehr viele Plätze! Wir freuen uns jetzt schon darauf. Seid ihr mit dabei?

Zur Anmeldung gehts hier: http://www.original-schwarzwald.de/Erlebnisse/Wandern/24-Stunden-Wanderung-durch-den-Schwarzwald

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